.e-con.e-parent:nth-of-type(n+4):not(.e-lazyloaded):not(.e-no-lazyload), .e-con.e-parent:nth-of-type(n+4):not(.e-lazyloaded):not(.e-no-lazyload) * { background-image: none !important; } @media screen and (max-height: 1024px) { .e-con.e-parent:nth-of-type(n+3):not(.e-lazyloaded):not(.e-no-lazyload), .e-con.e-parent:nth-of-type(n+3):not(.e-lazyloaded):not(.e-no-lazyload) * { background-image: none !important; } } @media screen and (max-height: 640px) { .e-con.e-parent:nth-of-type(n+2):not(.e-lazyloaded):not(.e-no-lazyload), .e-con.e-parent:nth-of-type(n+2):not(.e-lazyloaded):not(.e-no-lazyload) * { background-image: none !important; } }

Am vergangenen Sonntag war der Turnverein Viktoria Hettingen zu Gast in der Überlinger Gerätturnhalle um vor ca. 100 Zuschauern den Eröffnungswettkampf der Verbandsliga gegen die KTG zu bestreiten. Leider konnte die KTG nicht in Bestbesetzung antreten, denn Tim Becker kämpft aktuell noch mit den Folgen einer Lungenentzündung und Moritz Ruf musste mit einem leichten Infekt an die Geräte. Der Verlauf des Wettkampfs gestaltete sich bis zur letzten Übung am Reck durchweg spannend und die Gegner schenkten sich keine Punkte. Der Boden ging mit 1,1 Punkten Vorsprung an die Gäste, wobei Timo Kemmer mit 12,15 Pkt. die Höchstnote erturnte. Am Seitpferd wendete sich das Blatt. Gilt dieses Gerät oft aufgrund seiner Stürze als wettkampfentscheidend, sahen die begeisterten Zuschauer 10 durchgetunrte Übungen und die KTG konnte mit 0,7 Pkt. Vorsprung das zweite Gerät für sich entscheiden. Altroutinier Michael Pichler erturnte die Höchstnote mit 11,45 Pkt. Die Aufholjagd ging an den Ringen weiter und dank der kraftintensiven Übung von Johannes Botros, konnte auch dieses Gerät gewonnen werden. So wendetet sich zur Halbzeit das Blatt und die KTG lag mit 132,6 Pkt. 0,75 Pkt. vor Hettingen. Die Vorbereitungszeit der KTG wurde genutzt neue Sprünge zu trainieren und weg von den Sicherheitssprüngen zu kommen. Leider stürzten zwei Turner und so ging der Sprung wieder an die Gäste. Erfreulich war immerhin die Premiere von Moritz Ruf mit einem gestandenen Kasamatsu an diesem Gerät. Der Barren war sehr ausgeglichen, doch die Gäste konnten mit 1,5 Pkt. Vorsprung das Gerät für sich gewinnen. Das Reck sollte nun die Entscheidung bringen und die Turner der KTG kämpften sich Zehntel um Zentel an den Gegner heran. Die Entscheidung fiel durch die letzte Reckübung von Moritz Ruf. Die Spannung war in der Halle deutlich zu spüren, doch leider reichte der Vorsprung nicht aus, um Hettingen noch einzuholen. Somit gewannen die Gäste mit 263,10 zu 262,55 die erste Begegnung in der Verbandsliga. Sehr erfreulich waren die Leistungen der drei Sechskämpfer Joshua Ebert, Simon Karle und Leonardo Ribaudo, die einen nahezu perfekten Wettkampf turnten.
Der nächste Heimwettkampf ist am 9. März um 15 Uhr in der Campushalle.